Mittwoch, 17. Februar 2010

Ein Rostbraten und drei Weizen

Sieben Wochen ohne - Folge1
In den nächsten sieben Wochen ist ein bisschen Enthaltsamkeit angesagt: Bis Karfreitag gibt es keinen Alkohol und keine Süßis. Wer sich so knechtet, braucht eine ordentliche Henkersmahlzeit. Ein idealer Ort für diese Maßnahme ist das "Paulaner" in der Sindelfinger Mercedesstraße. "Der Rostbraten ist Extraklasse", schwärmt mein Freund Peter, die Portionen sind ordentlich und das Bier aus München schmeckt auch einem Schwaben. So habe ich den Faschingsdienstag in einer Herrenrunde mit Rostbraten, Spätzle, Salat und drei kleinen Weizen ausklingen lassen. Auf der heimischen Couch angekommen rundete ein Grappa von Romano Levi aus dem Piemont den gepflegten Einstieg in die Fastenzeit ab.
Für die nächsten 49 Tage bin ich gesattelt.

5 Kommentare:

  1. Der Chefredakteur bloggt! Gratulation. Bin mal gespannt, wie es Dir geht, wenn Du Dich in ein paar Tagen an Rostbraten und Weizen nur noch entfernt erinnern kannst. Viel Erfolg!

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  2. Ein Prosit auf diesen Vorsatz!

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  3. Dann werde ich unsere Süßigkeitenbox ganz weit von Ihnen weg stellen - Natürlich nur um Sie zu unterstützen

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  4. ...Och Timmi, den Rostbraten darf er doch weiter essen! Jeden Tag, morgens, mittags, abends, nachts...und dazwischen auch! Wenn Jürgen will, dann auch im Zwei-Stunden-Rhythmus... Das wären in 49 Tagen...Mathe-Genies aufgepasst: (49x24)/2 = ??......588 Rostbraten... Und jetzt die Hausaufgabe: Wenn ein Rinderrücken acht Kilo wiegt und ein Rostbraten 200 Gramm: Wie viel Rinder müsste Jürgen als Selbstversorger in den nächsten 49 Tagen dann in seinem Garten halten??
    (Nein, mir ist nicht langweilig)

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  5. Hi Jürgen! Dein Verzicht von Alkohol und Süßis in den nächsten 49 Tagen hat ja auch noch einen angenehmen Effekt... Das Feinkostgewölbe schrumpft. :-)) Gruss Axel

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